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Paradise Diver Safaga
Zum Zeitpunkt unseres Besuchs in Ägypten, waren Monika und Rudi Robisch die Leiter der Tauchbasis. Wir möchten in diesen Bericht
speziell diese beiden lobend erwähnen, da beide vorbildlich gezeigt haben, was es heißt eine Tauchbasis zuleiten. Wir haben diese beiden als äußerst nette
und vorsorgliche Menschen kennen gelernt, die immer für einen Witz gut waren und sich immer sehr vorbildlich um Ihre Gäste bemüht und gekümmert haben. Ein
offenes Ohr für Fragen und Probleme hatten beide jederzeit und Wünsche, sofern es im Rahmen des möglichen war, wurden stets gerne erfüllt.
Die Tauchbasis ist mit mehreren Tauchbooten in gutem Zustand ausgestattet. Außerdem verfügt die Tauchbasis über einen sehr
geräumigen und großen Trockenraum. Es wird mit Aluminiumflaschen getaucht. Diese Flaschen sind mit DIN Ventilen ausgestattet, es sind also keine
Adapterstücke für die Flaschen mitzubringen, sofern man die bei uns allgemeinen verwendeten Lungenautomaten mit diesem Anschluss verwendet.
Da ich meine komplette Ausrüstung selbst benutzt und dabei gehabt habe, kann ich hier keine Auskunft über Leihausrüstung der
Tauchbasis geben.
Zum Tauchen
Nach der Anmeldung in der Tauchbasis wurde ein Checkdive am Hausriff durchgeführt, der anschließend in einen freien Tauchgang
überging. Das ganze lief sehr locker und lustig ab und Rudi, der mit uns diesen Checkdive machte, erklärte uns schon vorher das Hausriff sehr ausführlich,
sodaß der ersten Tauchgang trotz eigentlichem Checkdive ein richtiger Tauchgang am Hausriff war.
Bei diesem Tauchgang lernte ich meine beiden Buddys Jürgen und Jens kennen, mit denen ich dann die ganze Woche tauchte. Bei möchte
ich an dieser Stelle nochmals grüßen.
Über das Tauchen selbst.
Treffpunkt für die täglichen Ausfahrten war morgens gegen 8:00 Uhr an der Tauchbasis. Die Abfahrt mit dem Boot etwa 15 Minuten
später.
Ich möchte hier nun nicht jedes Riff das wir betaucht haben einzeln erwähnen, sondern eher etwas allgemeiner bleiben. Alle Tauchplätze, wurden meiner
Meinung nach sehr gut erklärt. Es wurden pro Tag zwei Tauchgänge vom Boot aus durchgeführt. Ich habe alle Tauchplätze als sehr schön in Erinnerung. Meiner
Meinung nach ist jeder Taucher auf seine Kosten gekommen.
Auf Wunsch und nach vorheriger Anmeldung waren Nachttauchgänge möglich. Für mich war dieser Tauchgang einer der Highlights des Urlaubs.
Insgesamt hatte ich ein Tauchpaket von fünf Tagen und somit insgesamt zehn Tauchgängen gebucht. Optional hatte ich die Möglichkeit, im Tausch gegen einen
Bootstauchgang drei Landtauchgänge an dem Hausriff des wenige Kilometer südlich gelegenen Hotels „Coral Garden“ zu machen. Dies habe ich Gott sei Dank auch
getan. Das Hausriff im Coral Garden ist wunderschön und in diesem Reisebericht sollte es auf jeden Fall erwähnt werden. Der Transfer fand mit einem Minibus
statt und wurde von Monika und Rudi organisiert.
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